Teerdeponie Terpe

Teerdeponie Terpe

Teerdeponie Terpe

Teerdeponie Terpe

Teerdeponie Terpe

Teerdeponie Terpe

Teerdeponie Terpe

Sanierung Teerdeponie Terpe

Aufbau einer Deponie-Abdichtung

Die ehemalige Kiesgrube Terpe wurde seit Mitte der 60er Jahre für die Zwischenlagerung von Abprodukten und Havarierückständen genutzt. Zwischenzeitlich wurden alle kalorisch verwertbaren Bestandteile rückgewonnen und einer Verbrennung zugeführt. Restmassen wie kontaminierte Ascheschlacken, Böden und Bauschutt wurden erdbautechnisch zu einer Halde geformt. Die Halde umfasst eine Fläche von ca. 15 Hektar.

Bei diesem Projekt wurden die Anforderungen der TA Abfall dahin modifiziert, dass auf Grund der fehlenden Basisabdichtung eine Kapillarsperre sowie eine mineralische Abdichtung in Kombination gebaut wird. Insgesamt hat die Abdichtung eine Höhe von 3,0 m und besteht aus 11 Dichtungselementen, welche die Kontamination des Oberflächenwasser vermeiden soll.

Die einzubauenden Materialien werden gemäß Qualitätssicherungsplan einer strengen Kontrolle hinsichtlich chemischer und physikalischer Zusammensetzung unterworfen. Der Einbau der Materialien (ca. 400.000 m³) erfolgt mit einer Genauigkeit von +- 2 cm.

Das anfallende Oberflächenwasser wird durch aufwendige Entwässerungssysteme gefangen und gezielt abgeleitet.

Daten und Fakten

Auftraggeber:
Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau Verwaltungsgesellschaft mbH
Auftragsvolumen:
10,00 Mio. EUR
Ausführungszeit:
2002 – 2007
Leistungen:
Erdbau
Deponiebau

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